Ladestationen für alle Elektroautos und Plug-in-Hybride mit Typ-2-Anschluss – Tesla, Škoda, Volkswagen, BMW, Hyundai, Mercedes-Benz, Volvo, Kia, Renault, Nissan und weitere in Europa verkaufte Marken. Wählen Sie danach aus, wo und wie Sie laden: eine fest installierte Wallbox für die Garage, eine mobile Ladestation für den Kofferraum oder nur ein Ladekabel Typ 2 für öffentliche Ladesäulen. Sie wissen nicht, was Sie brauchen? Lesen Sie unseren Ratgeber
So laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause.
Wallboxen – feste Installation
Die bequemste Lösung für das tägliche Laden zu Hause oder im Unternehmen: Abends stecken Sie das Auto an, morgens fahren Sie mit voller Batterie los.
Welche Leistung:
Standard ist eine dreiphasige 11-kW-Wallbox (3 × 16 A) – sie entspricht dem On-Board-Lader der meisten Fahrzeuge, kommt mit einer üblichen Hausanschlusssicherung aus und lädt die Batterie über Nacht voll. Eine 22-kW-Wallbox wählen Sie nur dann, wenn Ihr Auto die Leistung auch nutzen kann oder Sie mehrere Fahrzeuge laden; sie erfordert eine Absicherung mit 3 × 32 A. Eine einphasige 7,4-kW-Wallbox eignet sich dort, wo kein Drehstromanschluss vorhanden ist, sowie für Plug-in-Hybride.
Weitere Auswahlkriterien:
Dynamisches Lastmanagement (schützt die Hausanschlusssicherung, ohne dass die Anschlussleistung erhöht werden muss), Nutzung von PV-Überschuss, mobile App, RFID für mehrere Nutzer, MID-zertifizierter Zähler für die Abrechnung des Dienstwagens und Schutzart IP65 für die Außenmontage. Überlassen Sie die Installation einem zugelassenen Elektrofachbetrieb.
Mobile Ladestationen – für die Steckdose
Für alle, die an mehreren Orten laden oder auf eine feste Installation verzichten möchten.
Für die Schuko-Steckdose (3,6 kW):
Mit einstellbarem Ladestrom und Temperaturüberwachung am Stecker reicht sie für Plug-in-Hybride und Fahrer mit geringerer täglicher Fahrleistung völlig aus.
Für die dreiphasige CEE-Steckdose (11 oder 22 kW):
Dieselbe Leistung wie eine Wallbox – und mit einer Wandhalterung ersetzt sie diese auch vollwertig. Achten Sie auf die Schutzart (IP65–IP67), die App und wechselbare Adapter für verschiedene Steckdosen.
Ladekabel Typ 2
Sie brauchen es für Wallboxen mit Steckdose und an öffentlichen AC-Ladesäulen, die kein eigenes Kabel haben.
Leistung und Phasen:
Die universelle Wahl ist ein dreiphasiges Kabel mit 16 A (11 kW); ein Kabel mit 32 A (22 kW) lohnt sich bei Fahrzeugen mit 22-kW-On-Board-Lader oder als Vorbereitung auf das nächste Auto. Für einen Plug-in-Hybrid genügt ein einphasiges Kabel mit 16 A (3,6 kW) oder 32 A (7,4 kW).
Kabellänge:
Eine Länge von 5–7 m deckt die meisten Situationen ab, 10 m sind praktisch, wenn Sie weiter von der Ladesäule entfernt parken; ein Spiralkabel liegt nicht auf dem Boden herum.
Steckertyp:
Alle neuen Elektroautos, die in der EU verkauft werden, haben einen Typ-2-Anschluss – ein Kabel mit Typ-1-Stecker brauchen nur ältere Importfahrzeuge, zum Beispiel der Nissan Leaf der ersten Generation.
Zubehör
Stecker- und Kabelhalter verlängern die Lebensdauer des Kabels und sorgen für Ordnung in der Garage, Standfüße ermöglichen die Montage der Wallbox abseits der Wand, CEE- und Schuko-Adapter erweitern die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Ladestation, RFID-Karten und Sensoren für das dynamische Lastmanagement ergänzen die smarten Funktionen der Wallbox.